top of page

3348 Kilometer auf dem Jakobsweg

Was haben ein Mönch, eine Fluthelferin, ein ausgewanderter Pferdezüchter, eine Schauspielerin, ein ehemaliger Soldat mit Sinnkrise und ein bretonischer Buchhändler im Baskenland gemeinsam?

Sie alle gehören zu den Menschen, die mir auf meinen 3348 Kilometern nach Santiago de Compostela begegnet sind und mir von ihrem Leben erzählt haben. Und damit zum Schlüssel wurden für die zentralen Erkenntnisse meiner fast sechsmonatigen Reise zu Fuß quer durch Europa: Die Welt da draußen ist um so vieles besser, als wir oft glauben. Und: Inneren Frieden und die Erkenntnis, was Heimat und Zuhause bedeuten, habe ich gefunden, als ich gar nicht damit rechnete.

Aller Anfang ist ...

 

Das Entscheidende ist loszulaufen.

Irgendwo habe ich diesen klugen Satz gelesen. Aber wo steht geschrieben, dass das einfach ist?

Überraschend war …

 

Natürlich habe ich vorher Bücher gelesen, Filme gesehen, mich über Maximalgepäck und Trekkingnahrung informiert. Zum Glück hat das Abenteuer selbst dann nicht mehr viel mit Plänen gemein.

Wie man sich bettet …

 

Jede Nacht woanders schlafen …
das ist eine der größten Herausforderungen. Hier ein wenig Anschauungsmaterial. 

Die kleinen und große Freuden …

 

Ohne Worte. Seht selbst...

Wann eine Pilgerin flucht …

 

Natürlich gibt es auch Momente, die nicht zu den allerschönsten im Pilgerleben gehören. Aber wie war das doch? Aus fast jedem wird später eine nette Anekdote.

Unvergesslich …

 

Solche oder ähnliche Erinnerungen hat wohl jede Pilgerin und jeder Pilger. Die bleiben einem für immer.

U_003_edited.jpg
bottom of page